

Ich bin kein ausgebildeter Fotograf; was ich kann, habe ich im Selbststudium und im Austausch mit vielen anderen Fotografen gelernt.
Dies vorweg, damit jeder weiß, auf was er/sie sich einlässt.
Das erste Mal etwas anspruchsvoller wurde es in meinem fotografischen Werdegang im Jahr 1994, als ich die Möglichkeit bekamr ein Labor zu nutzen. Dies war noch während meiner Schulzeit am Bückeburger Gymnasium.
Für einige Zeit schlummerte dann der Gedanke an die Photographie in mir und trotz hoher Technikaffinität fand ich sehr spät den Zugang zur digitalen Bildmalerei. Letzteres lag jedoch hauptsächlich an der in meinen Augen zu schlechten Qualität im Vergleich zum analogen Film. Meine erste digitale Kamera, eine Fuji Finepix Z601, konnte mich qualitativ zwar noch nicht eines besseren überzeugen, entfachte aber das Feuer der Leidenschaft.
Da sich meine Ansprüche und damit verbundenen Anforderungen mit der Leistungsfähigkeit meiner Fuji-Kamera jedoch nur partiell deckten, stand irgendwann der Kauf meiner ersten digitalen Speigelreflexkamera (DSLR) an.
So fotografiere ich heute fast ausschließlich mit DSLR von Canon, verfüge aber auch noch (oder besser wieder) über eine analoge Mittelformatkamera, die ganz andere kreative Möglichkeiten bietet.